Das bin ich.

Klara mit handgeschriebenen Zetteln: Ich gehöre dazu. Ich weiß, was ich will. Ich höre zu. Ich habe Geduld. Ich kann trösten. Ich löse Probleme. Mein Körper gehört mir! Ich kann STOP sagen. Ich lerne gerne.

Liebe Eltern,
schön, dass Sie sich für das Resi­lienz­pro­jekt
DAS BIN ICH inte­res­sie­ren!

Der Übergang von der Kita in die Schule ist ein bedeu­ten­der Schritt im Leben eines Kindes. Neben der Vor­freude auf das Neue können auch Unsi­cher­hei­ten, Fragen und Heraus­for­de­run­gen ent­ste­hen.

Mit meinem Projekt möchte ich Vor­schul­kin­der auf diesem Weg beglei­ten und sie darin stärken, Ver­trauen in sich selbst und ihre Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln.
Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren, die im darauf­fol­gen­den Schul­jahr ein­ge­schult werden.

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Warum ist Resilienz für Ihr Kind wichtig?

Resi­lienz bezeich­net die Fähig­keit, mit Heraus­for­de­run­gen, Belas­tun­gen und Ver­än­de­run­gen umzu­ge­hen und nach schwie­ri­gen Erfah­run­gen wieder ins eigene Gleich­ge­wicht zu finden.

Resi­lienz bedeutet dabei nicht, immer stark sein zu müssen oder jede Schwie­rig­keit allein bewäl­ti­gen zu können. Vielmehr geht es darum, eigene Res­sour­cen zu ent­de­cken, Ver­trauen in sich selbst auf­zu­bauen und zu erfahren, dass es unter­schied­li­che Wege gibt, mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen umzu­ge­hen.

Mehr dazu

Kinder begegnen im Alltag viel­fäl­ti­gen Anfor­de­run­gen. Ver­än­de­run­gen, neue Lebens­si­tua­tio­nen, Kon­flikte, Leis­tungs­an­for­de­run­gen und der zuneh­mende Einfluss digi­ta­ler Medien können sie heraus­for­dern. Auch fami­liäre Belas­tun­gen oder Ver­än­de­run­gen im sozialen Umfeld können Unsi­cher­hei­ten her­vor­ru­fen.

Nicht jede Heraus­for­de­rung lässt sich ver­mei­den. Umso wich­ti­ger ist es, dass Kinder schritt­weise lernen, ihre Gefühle wahr­zu­neh­men, eigene Bedürf­nisse aus­zu­drü­cken, mit Frus­tra­tion umzu­ge­hen und Unter­stüt­zung anzu­neh­men, wenn sie diese benö­ti­gen.

Genau hier setzt mein Projekt an. In einer wert­schät­zen­den Atmo­sphäre können die Kinder sich aus­pro­bie­ren, eigene Lösungs­wege ent­de­cken und erfahren.

Ich darf Fehler machen.
Ich darf Hilfe annehmen.
Ich kann etwas lernen und daran wachsen.

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Was lernt Ihr Kind?

In einem geschütz­ten Rahmen, mit fach­li­cher Beglei­tung und durch viel­fäl­tige spie­le­ri­sche Erfah­run­gen möchte ich Ihr Kind darin unter­stüt­zen, wichtige Fähig­kei­ten für seinen weiteren Lebens­weg zu ent­wi­ckeln und zu festigen.

Jedes Kind bringt eigene Stärken, Erfah­run­gen und Bedürf­nisse mit. Mir ist es wichtig, diese wahr­zu­neh­men und jedes Kind in seiner indi­vi­du­el­len Ent­wick­lung zu beglei­ten.

Gemein­sam lernen und wachsen

Das Lernen in der Gruppe und die Erfah­run­gen, die im gemein­sa­men Mit­ein­an­der ent­ste­hen, liegen mir beson­ders am Herzen.

Die Kinder erhalten Raum, ihre Ideen ein­zu­brin­gen, eigene Ent­schei­dun­gen zu treffen und das Grup­pen­ge­sche­hen mit­zu­ge­stal­ten. Sie erfahren, dass ihre Meinung zählt, dass unter­schied­li­che Sicht­wei­sen ihren Platz haben und dass gemein­same Ent­schei­dun­gen aus­ge­han­delt werden können.

Auf diese Weise erleben sie Mit­be­stim­mung und demo­kra­ti­sche Grund­prin­zi­pien ganz prak­tisch. Gleich­zei­tig lernen sie, Ver­ant­wor­tung für sich selbst und andere zu über­neh­men, Rück­sicht zu nehmen und die Bedürf­nisse ihrer Mit­men­schen wahr­zu­neh­men.

  • Selbst­wirk­sam­keit
    Ich kann etwas bewirken und Heraus­for­de­run­gen aus eigener Kraft bewäl­ti­gen.
  • Selbst­wert­ge­fühl
    Ich bin wertvoll, so wie ich bin, und darf meinen eigenen Weg gehen.
  • Eigen­ver­ant­wor­tung
    Ich lerne, Ent­schei­dun­gen zu treffen und Ver­ant­wor­tung für mein Handeln zu über­neh­men.
  • Soziale Kom­pe­tenz
    Ich lerne, mit anderen in Kontakt zu treten, Kon­flikte zu bewäl­ti­gen und gemein­sam Lösungen zu finden.

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Aufbau und Inhalte

Eine Grund­lage des Projekts bilden die fünf Bau­steine der emo­tio­na­len Intel­li­genz nach Daniel Goleman, einem US-ame­ri­ka­ni­schen Psy­cho­lo­gen.

  • Die eigenen Emo­tio­nen ken­nen­ler­nen: Gefühle wahr­neh­men, erkennen und benennen lernen.
  • Mit Emo­tio­nen umgehen: Eigene Gefühle besser ver­ste­hen und Mög­lich­kei­ten ken­nen­ler­nen, mit ihnen umzu­ge­hen.
  • Emo­tio­nen für das eigene Handeln nutzen: Eigene Gefühle als Ori­en­tie­rung nutzen, sich moti­vie­ren und per­sön­li­che Ziele ver­fol­gen.
  • Empathie ent­wi­ckeln: Die Gefühle und Bedürf­nisse anderer wahr­neh­men und ver­ste­hen lernen.
  • Soziale Kom­pe­tenz stärken: Mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren, Kon­flikte bewäl­ti­gen, Rück­sicht nehmen und gemein­sam Lösungen finden.
Welche Inhalte erwarten Ihr Kind?

Die Kinder lernen und ent­de­cken durch abwechs­lungs­rei­che, kreative und bewe­gungs­ori­en­tierte Angebote. Dabei stehen das gemein­same Erleben, das Aus­pro­bie­ren und die Freude am Lernen im Vor­der­grund. Zum Projekt gehören unter anderem:

  • Krea­ti­ves Gestal­ten: Basteln, Schnei­den, Kleben und Malen
  • Rhythmik und Musik: Singen und Expe­ri­men­tie­ren mit ein­fa­chen Instru­men­ten
  • Kon­zen­tra­tions­spiele: Auf­merk­sam­keit und Ausdauer spie­le­risch fördern
  • Tanz und Kör­per­wahr­neh­mung: Den eigenen Körper erleben und Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten ent­de­cken
  • Traum­rei­sen: Zur Ruhe kommen, innere Bilder ent­wi­ckeln und die Phan­ta­sie anregen
  • Thea­ter­spie­len und Rol­len­spiele: Gefühle aus­drü­cken, Per­spek­ti­ven wechseln und Situa­tio­nen spie­le­risch erproben
  • Spie­le­ri­sches Lernen: Zahlen, Mengen, das ABC und Farben ent­de­cken und ver­tie­fen

Die Angebote sind alters­ge­recht gestal­tet und richten sich nach den Mög­lich­kei­ten und Bedürf­nis­sen der Kinder. Viele Übungen und Spiele stammen aus dem Buch „Das Schatz­buch der Her­zens­bil­dung“ von Charmaine Liebertz (2022).

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Rahmenbedingungen und Raum

Pro­jekt­zeit­raum 1

Zeitraum: 8. Februar bis 5. Juli 2027

Termine: 19

Kosten: 2 Raten zu je 215 €

Fällig: 15.1. und 15.4.2027

Material: 15 € (Ton­pa­pier, Kleber, Bunt­stifte usw.)

Alle Termine

Jeweils montags, 15:00–15:45 Uhr

2027
Februar: 8., 15., 22.
März: 1., 8., 15.
April: 5., 12., 19., 26.
Mai: 3., 10., 24., 31.
Juni: 7., 14., 21., 28.
Juli: 5.

Pro­jekt­zeit­raum 2*

Zeitraum: 23. August 2027 bis 17. Juli 2028

Termine: 39

Kosten: 4 Raten zu je 240 €

Fällig: 15.8.2027 · 15.11.2027 · 15.2.2028 · 15.5.2028

Material: 30 € (Ton­pa­pier, Kleber, Bunt­stifte usw.)

Alle Termine

Jeweils montags, 15:00–15:45 Uhr

2027
August: 23., 30.
September: 6., 13., 20., 27.
Oktober: 4., 11.
November: 1., 8., 15., 22., 29.
Dezember: 6., 13., 20.

2028
Januar: 10., 17., 24.
Februar: 7., 14., 21., 28.
März: 6., 13., 20., 27.
April: 3., 24.
Mai: 8., 15., 22., 29.
Juni: 12., 19., 26.
Juli: 3., 10., 17.

*Bei ent­spre­chen­der Nach­frage kann im Pro­jekt­zeit­raum 2 eine zweite Gruppe ange­bo­ten werden.
Bitte haben Sie Ver­ständ­nis, dass Ihr Kind bei feh­len­dem Eingang der Raten nicht am Projekt teil­neh­men kann.

  • Wann: montags, 15:00–15:45 Uhr
  • Gruppe: Vor­schul­kin­der von fünf bis sieben Jahren, höchs­tens sechs Kinder
  • Wo: Raum für Zeit (Sou­ter­rain), Goethestr. 25, 28203 Bremen

Während der Schul­fe­rien findet das Projekt nicht statt. Bei ent­spre­chen­der Nach­frage kann eine weitere Gruppe von 16:00–16:45 Uhr ein­ge­rich­tet werden.

Mehr über den Raum

Das Projekt findet in einem licht­durch­flu­te­ten, reiz­ar­men Raum statt, der viel­fäl­tige Mög­lich­kei­ten für gemein­sa­mes Lernen, Bewegung und kreative Akti­vi­tä­ten bietet.

Eine große Spie­gel­wand unter­stützt die Kinder dabei, sich selbst und ihre Bewe­gun­gen bewuss­ter wahr­zu­neh­men. Sie ermög­licht spie­le­ri­sche Übungen zur Kör­per­wahr­neh­mung, zum Ausdruck von Gefühlen und zur Nach­ah­mung. So können die Kinder auch dafür sen­si­bi­li­siert werden, andere Kinder und deren Aus­drucks­wei­sen wahr­zu­neh­men.

Der Raum bietet ebenso Platz für Bewe­gungs­spiele, Sitz­kreise und Traum­rei­sen. Groß­zü­gige Tische laden zum Malen, Basteln und Gestal­ten ein.

Mir ist es wichtig, eine Atmo­sphäre zu schaffen, in der sich die Kinder will­kom­men und sicher fühlen, ihre Ideen ein­brin­gen und sich in ihrem eigenen Tempo ent­wi­ckeln können.

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Über mich

Ich bin Yvonne Plappert, staat­lich aner­kannte Heil­er­zie­hungs­pfle­ge­rin, Diplom-Sozial­päd­ago­gin und zer­ti­fi­zierte Trau­ma­päd­ago­gin.

Viele Jahre war ich in der inter­dis­zi­pli­nä­ren Früh­för­de­rung tätig. Diese Arbeit ermög­lichte mir, Kinder nach ihrem jewei­li­gen Ent­wick­lungs­stand indi­vi­du­ell zu beglei­ten und zu fördern und ihre Familien fachlich zu beraten und zu unter­stüt­zen.

Wer­de­gang

Ich wurde im süd­li­chen Nie­der­sach­sen geboren. Von 1987 bis 1989 absol­vierte ich meine schu­li­sche Aus­bil­dung zur Heil­er­zie­hungs­pfle­ge­rin in Neu­er­ke­rode bei Braun­schweig. Mein Aner­ken­nungs­jahr führte mich nach Bremen.

Anschlie­ßend erwarb ich die Fach­hoch­schul­reife und schloss 1996 mein Studium der Sozial­päd­ago­gik und Sozial­ar­beit mit dem Diplom ab. Während des Studiums absol­vierte ich ein drei­mo­na­ti­ges Prak­ti­kum in Mombasa (Kenia) in einer Werk­statt für Menschen, die an Polio (Kin­der­läh­mung) erkrankt waren.

Nach dem Studium zog es mich für andert­halb Jahre nach Galway in Irland. Dort arbei­tete ich bei den Brothers of Charity als Spring­kraft an Schulen für Kinder mit unter­schied­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen.

Zurück in Bremen sammelte ich in ver­schie­de­nen päd­ago­gi­schen Arbeits­fel­dern und Stadt­tei­len viel­fäl­tige Berufs­er­fah­run­gen. Beson­ders gern ent­wi­ckelte und beglei­tete ich musische und kreative Angebote für Kinder. Aus einigen dieser Projekte ent­stan­den kleine Auf­füh­run­gen, die die Kinder stolz ihrem fami­liä­ren und sozialen Umfeld prä­sen­tier­ten.

2001 ent­wi­ckelte ich ein spie­le­ri­sches Eng­lisch­pro­jekt für Vor­schul­kin­der, das ich bis 2011 fort­führte. Auf Wunsch der Eltern ergänzte ich das Angebot um einen Eng­lisch­kurs für Vier­jäh­rige.

Meine Aufgaben in der Früh­för­de­rung
  • För­de­rung der Grob- und Fein­mo­to­rik
  • Unter­stüt­zung von Kon­zen­tra­tion und Durch­hal­te­ver­mö­gen
  • Beglei­tung der Sprach­ent­wick­lung
  • Stärkung der Selbst- und Fremd­wahr­neh­mung
  • För­de­rung sozialer Inter­ak­tion und Kom­mu­ni­ka­tion
  • Beglei­tung des täg­li­chen Mit­ein­an­ders in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung
  • Ein­bin­dung und Beratung der Eltern im Ent­wick­lungs- und För­der­pro­zess
  • Ver­mitt­lung ent­wick­lungs­för­dern­der Anre­gun­gen für den Alltag
  • Beratung der Eltern zu fami­li­en­un­ter­stüt­zen­den und sta­bi­li­sie­ren­den Ange­bo­ten sowie zu dia­gnos­ti­schen, medi­zi­ni­schen und the­ra­peu­ti­schen Ange­bo­ten (Logo­pä­die, Ergo­the­ra­pie, Phy­sio­the­ra­pie)
  • Zusam­men­ar­beit mit externen The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten aus Logo-, Ergo- und Phy­sio­the­ra­pie
  • Koope­ra­tion mit dem Kinder- und Jugend­ge­sund­heits­dienst sowie weiteren dia­gnos­ti­schen und medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen, Kin­der­ärz­tin­nen und Kin­der­ärz­ten
  • Doku­men­ta­tion der För­de­rung, dif­fe­ren­zierte Pro­zess­dia­gnos­tik und Erstel­lung von Ent­wick­lungs- und Abschluss­be­rich­ten
Exper­tise und Fort­bil­dun­gen
  • Staat­lich aner­kannte Heil­er­zie­hungs­pfle­ge­rin, Aus­bil­dung in Neu­er­ke­rode bei Braun­schweig
  • Diplom-Sozial­päd­ago­gin / Sozial­ar­bei­te­rin, Studium in Bremen
  • Zer­ti­fi­zierte Trau­ma­fach­be­ra­te­rin / Trau­ma­päd­ago­gin, Nord­deut­sches Trauma-Institut, Worps­wede

Fort­bil­dun­gen

  • Sprach­ent­wick­lung, Sprach­stö­run­gen und Sprach­för­de­rung
  • Rol­len­spiel als Mög­lich­keit der Kon­flikt­be­wäl­ti­gung
  • Zusam­men­ar­beit mit Eltern
  • Kinder psy­chisch kranker Eltern
  • Heraus­for­dern­des Ver­hal­ten von Kindern in der Früh­för­de­rung
  • Ein­füh­rung in den Kin­der­schutz
  • Sys­te­mi­sches Denken und Arbeiten für Inte­gra­tions­päd­ago­gin­nen und -päd­ago­gen in Kin­der­ta­ges­stät­ten
  • Soziale Inter­ak­tion und Kom­mu­ni­ka­tion
  • Früh­kind­li­che Sexua­li­tät, sexuelle Ent­wick­lung und auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten
  • Sprach­ent­wick­lung unter Berück­sich­ti­gung von Mehr­spra­chig­keit
  • Teil­nahme am Fachtag „Gemein­sam sind wir Schule“
Was mich per­sön­lich ausmacht

Viele Jahre war ich mit dem Rucksack in der Welt unter­wegs. In Nepal enga­gierte ich mich ehren­amt­lich in einem tibe­ti­schen Flücht­lings­camp und bot dort Englisch für Kinder an. Diese Begeg­nun­gen haben meinen Blick auf unter­schied­li­che Lebens­wel­ten erwei­tert.

Das Reisen mit dem Fahrrad, oft mit Zelt und Cam­ping­ko­cher, begeis­tert meinen Mann und mich seit jeher. Wir sind in Deutsch­land und in Europa unter­wegs.

In meiner Freizeit singe ich seit vielen Jahren in einem Frau­en­chor oder mit Freunden. Außerdem gehe ich gern zum Sport und widme mich krea­ti­ven Pro­jek­ten wie Papier­kunst, Nähen und Stricken.

Ich bin ehrenamtlich aktiv in unserem Nachbarschaftsverein nach&nach (Nachhaltigkeit und Nachbarschaft), denn mir ist eine Gemeinschaft wichtig,die alle mitnimmt.

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Weitere Angebote für Eltern

Ergän­zend zum Grup­pen­an­ge­bot haben Sie als Eltern die Mög­lich­keit, fach­li­che Beratung und Unter­stüt­zung zu Fragen rund um die Ent­wick­lung Ihres Kindes in Anspruch zu nehmen. Dafür konnte ich zwei Kol­le­gin­nen gewinnen, die im Rahmen des Projekts auch logo­pä­di­sche und ergo­the­ra­peu­ti­sche Fach­be­ra­tun­gen anbieten.

Heilpädagogische Beratung

mit Yvonne Plappert

45 Minuten · 85 €

Themen und Hinweise

In diesem Rahmen finden Fragen rund um Ihr Kind Platz, zum Beispiel:

  • Ist mein Kind gut auf den Übergang in die Schule vor­be­rei­tet?
  • Welche Ent­wick­lungs­fort­schritte und Stärken zeigt mein Kind im Projekt?
  • Wie kann ich mein Kind im Alltag weiter stärken und unter­stüt­zen?
  • Wie kann ich mein Kind im Umgang mit Gefühlen und Kon­flik­ten beglei­ten?
  • Welche Mög­lich­kei­ten gibt es, wie­der­keh­rende Kon­flikte kon­struk­tiv zu bewäl­ti­gen?
  • Könnte eine ergo­the­ra­peu­ti­sche, phy­sio­the­ra­peu­ti­sche oder logo­pä­di­sche Unter­stüt­zung sinnvoll sein?

Die Gesprä­che sind res­sour­cen- und lösungs­ori­en­tiert. Ziel ist es, Sie bei der Ein­schät­zung Ihrer Fragen und Anliegen zu unter­stüt­zen, mögliche nächste Schritte zu bespre­chen und bei Bedarf geeig­nete Unter­stüt­zungs­an­ge­bote auf­zu­zei­gen.

Die heil­päd­ago­gi­sche Fach­be­ra­tung ersetzt keine ärzt­li­che, psy­cho­lo­gi­sche oder sonstige the­ra­peu­ti­sche Dia­gnos­tik oder Behand­lung. Sie versteht sich als ergän­zen­des Bera­tungs­an­ge­bot für Eltern.

Ergotherapeutische Fachberatung

mit einer pädia­trisch spe­zia­li­sier­ten Ergo­the­ra­peu­tin

45 Minuten · 85 €

Themen und Kontakt

In einem per­sön­li­chen Gespräch schauen wir gemein­sam auf die Situa­tion des Kindes, seine Stärken und Heraus­for­de­run­gen. Mit­ein­an­der finden wir heraus, was Eltern und ihrem Kind im Alltag helfen kann, und ent­wi­ckeln passende Ideen, die sich gut in das Fami­li­en­le­ben inte­grie­ren lassen. Mögliche Themen:

  • All­tags­be­wäl­ti­gung und Selbst­stän­dig­keit
  • Spiel und Beschäf­ti­gung
  • Kon­zen­tra­tion und Auf­merk­sam­keit
  • Fein­mo­to­rik und Geschick­lich­keit
  • Wahr­neh­mungs­ent­wick­lung und -ver­ar­bei­tung
  • Umgang mit Ver­än­de­run­gen und Über­gän­gen
  • Regu­la­tion von Gefühlen und Ver­hal­ten

Es handelt sich nicht um eine ergo­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung. Die Beratung ersetzt keine ärzt­li­che, psy­cho­lo­gi­sche oder the­ra­peu­ti­sche Dia­gnos­tik bzw. Behand­lung.

Kontakt zur Ter­min­ab­spra­che: isabell.harms@gmx.net

Logopädische Fachberatung

mit einer pädia­trisch spe­zia­li­sier­ten Logo­pä­din

45 Minuten · 85 €

Themen und Kontakt

In einem per­sön­li­chen Gespräch schauen wir gemein­sam auf die sprach­li­che und kom­mu­ni­ka­tive Ent­wick­lung des Kindes. Mit­ein­an­der finden wir heraus, wie Eltern ihr Kind im Alltag best­mög­lich unter­stüt­zen können, und ent­wi­ckeln passende Ideen und Anre­gun­gen. Mögliche Themen:

  • Mein Kind spricht gar nicht oder nur wenige Wörter
  • Mein Kind versteht Wörter und/oder Anwei­sun­gen nicht
  • Mein Kind hat Schwie­rig­kei­ten, Laute zu bilden, ver­tauscht oder ersetzt Laute
  • Mein Kind hat eine schwache Mund­mus­ku­la­tur und atmet vor­zugs­weise durch den Mund
  • Mein Kind hat Schwie­rig­kei­ten, Sätze zu bilden
  • Mein Kind hat Schwie­rig­kei­ten, mit anderen zu kom­mu­ni­zie­ren

Die Beratung soll Eltern dabei unter­stüt­zen, ihr Kind besser zu ver­ste­hen, eigene Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken und die vor­han­de­nen Res­sour­cen des Kindes und der Familie zu stärken. Es handelt sich nicht um eine logo­pä­di­sche Behand­lung; sie ersetzt keine ärzt­li­che, logo­pä­di­sche oder andere the­ra­peu­ti­sche Dia­gnos­tik bzw. Behand­lung.

Kontakt zur Ter­min­ab­spra­che: logopaedie-hellkamp@gmx.de

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Ich freue mich auf Ihr Kind.

Die genauen Termine sowie weitere Infor­ma­tio­nen erhalten Sie mit der Anmel­dung.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin mit der Verarbeitung meiner Angaben einverstanden.*

Sie haben erst einmal Fragen? Schrei­ben Sie mir gern: info@dasbinich.info